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Corona-Erwerbsausfallentschädigung - Ausweitung des Erwerbsersatzes für Härtefälle

Der Bundesrat hat am 16. April 2020 Unterstützung für indirekt betroffene Selbständigerwerbende beschlossen. Neu können nebst den infolge Betriebsschliessung direkt betroffenen, auch indirekt betroffene Selbständigerwerbende im Härtefall Erwerbsausfallentschädigung beantragen. Die Anspruchsvoraussetzungen für die indirekt Betroffenen im Härtefall sind wie folgt definiert:

  • Der Selbständigerwerbende/die Selbständigerwerbende hat wegen den Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus weniger oder keine Kundschaft oder Aufträge oder der Betrieb ist faktisch stillgelegt.

  • Das AHV-pflichtige Einkommen beträgt mindestens CHF 10'000 pro Jahr; jedoch maximal CHF 90'000 pro Jahr.

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Indirekt betroffene Selbständigerwerbende können beispielsweise sein: Taxifahrer, Hoteliers, Kameraleute, Lieferanten, Physiotherapeuten. Der Anspruch ensteht rückwirkend ab dem 1. Tag des Erwerbseinbruchs, frühestens jedoch ab 17. März 2020.


Gerne unterstützen wir Sie bei der Anmeldung zur Corona-Erwerbsausfallentschädigung oder wo auch immer wir Ihnen in dieser herausfordernden Zeit behilflich sein können.

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